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<pre>Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison waren die Regensburger Sorgen im Vorfeld der aktuellen Spielzeit groß, ob das Team mit der gestiegenen Erwartungshaltung würde umgehen können.  <p> Mehr Abstiegskampf geht derzeit einfach nicht. Wenn sich am 2Spieltag der Bundesliga die Teams von Arminia Bielefeld und dem FC Erzgebirge Aue gegenüberstehen, zählt für beide Mannschaften nur ein Sieg.  <p>  Der HSV kassierte beim 3:4 gegen den Karlsruhe die fünfte Niederlage der laufenden Zweitliga-Saison. Nie hatten die Rothosen zum Vergleichszeitpunkt mehr Schlappen auf dem Konto. Ebenfalls hatten die Hamburger noch nie so viele Gegentore hinnehmen müssen wie aktuell (26). <p> Bei nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone könnte sich die Situation im Tabellenkeller für die Niedersachen mit einer Pleite am Millerntor schließlich wieder erheblich verschlechtern. <p>  Gegen etwas hochwertigere Teams fiel es den Eisernen hingegen schon deutlich schwerer, die eigenen Ansprüche durchzudrücken; die Siege in Aue und gegen den FC St. Pauli hatten sich jeweils das Prädikat „schmeichelhaft“ verdient.  </pre>


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<pre>Überhaupt ist Karlsruhe mit 17 Punkten das zweitbeste Rückrunden-Team hinter Ligaprimus St. Pauli (21). In die Länderspielpause hatte sich der KSC mit einem Feuerwerk verabschiedet: Beim 7:0-Erfolg zu Hause gegen Magdeburg egalisierte er seinen bis dato höchsten Sieg im Unterhaus.  <p> In den insgesamt neun bisherigen Duellen steht allerdings eine ausgeglichene Bilanz zu Buche. Vier Siege der Düsseldorfer stehen fünf Sandhäuser Erfolge gegenüber.  <p>  Abgesehen vom Pokal-K.o. läuft bei den Düsseldorfern derzeit alles nach Plan. Die Rheinländer konnten die vergangenen fünf Liga-Begegnungen in Folge für sich entscheiden und thronen nach dem 1:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Darmstadt wie gehabt souverän an der Tabellenspitze. <p> Philipp Ziereis befindet sich noch im Aufbautraining, während Mats Möller Daehli zuletzt mit muskulären Problemen aussetzen musste. Bei den Kielern ist Manuel Janzer nach seinem Achillessehnenriss fürs Erste zum Zuschauen verdammt. <p>  Die Arminia konnte uns außerdem mit ihrem Auftritt in Heidenheim nicht wirklich überzeugen, Dresden hinterließ da schon den ein klein wenig besseren Eindruck.  </pre> 


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<pre> Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen sehr stark. Darauf setzt der MSV auch in den Relegationsspielen gegen Würzburg.  <p> In den jüngsten fünf Vergleichen hatte der FCH stets das erste Tor erzielt, ohne am Ende auch nur einen einzigen Dreier einzufahren (4 Unentschieden, 1 Niederlagen).  <p>  Aufgrund der zahlreichen verletzten und angeschlagenen Spieler auf beiden Seiten erwarten wir eine zerfahrene Partie, da sowohl fürth als auch Sandhausen nicht mit ihrer Stammformation antreten können. <p>  Bei acht Niederlagen in den ersten zwölf Saisonpartien bleibt das Team von Achim Beierlorzer allerdings unverändert ein Abstiegskandidat. <p>  Der HSV hat in dieser Saison auswärts in 17 von 18 Pflichtspielen getroffen.  </pre>


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<pre> Im ersten Saisonviertel hat sich Greuther fürth wie ein Absteiger präsentiert. Mit bereits fünf Saisonniederlagen rangiert der ehemalige Bundesligist vor der anstehenden Runde auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dabei konnten die fürther bislang vor allem in der Offensive nicht überzeugen.  <p> Schließlich muss sich schon allein anhand der vorjährigen Erfahrungen der Verdacht ergeben, dass der mitgenommene Zähler ein bisschen mager ist — in der Vorsaison hatte das Team in der gesamten Rückrunde von dem anfänglich angefressenen Punkte-Polster gezehrt.   <p> Einen mindestens ebenso harten Wettbewerb hatten sich im Sommer zudem auch die beiden Keeper Heerwagen und Himmelmann geliefert; hier ließ das freundschaftliche Nord-Duell erahnen, dass der in der Rückrunde nicht berücksichtige Himmelmann fortan wieder den Platz zwischen den Pfosten übernimmt. <p>  Insbesondere in der Offensive sind die Baden-Württemberger bis hierhin einiges schuldig geblieben. Mit neun erzielten Treffern verfügt der FCH über eine der harmlosesten Offensivreihen der Liga. Immerhin: In den letzten drei Partien stehen fünf eigene Treffer zu Buche.  <p> Vor allem die Offensivbilanz des VfL erweist sich bis hierhin als kaum zweitligatauglich. Mit 13 Toren verfügt der ehemalige Europacup-Teilnehmer nach Schlusslicht Kaiserslautern über die schwächste Angriffsleistung der Liga. Immerhin: Nach zuletzt vier torlosen Spielen in Folge konnte Bochum gegen fürth endlich wieder einen eigenen Treffer erzielen.  </pre>


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<pre> Bei Nachzügler Aue soll die Tormaschine wieder auf Hochtouren laufen – drei Punkte sind Pflicht, damit sich eine kleine Schwächephase nicht in eine Krise verwandelt…  <p> In den Partien der Kölner fielen bislang im Schnitt 3,8 Treffer. In den Begegnungen des KSC waren es 3,2 Tore pro Spiel. Beide Klubs zeigten sich bislang sehr treffsicher und trafen selbst im Schnitt genau bzw. mindestens zweimal pro Match. Insofern erwarte ich ein torreiches direktes Duell.  <p>  Hauptverantwortlich für den Höhenflug der Badener bleibt dabei die ungemein stabile Defensivarbeit. Mit gerade einmal 19 Gegentreffern verfügt die Elf von Kenan Kocak über den mit Abstand besten Abwehrverbund der aktuellen Spielzeit und gehört bei nur 26 erzielten Treffern gleichzeitig zu den effizientesten Mannschaften. <p>  Alles andere als ein Sieg gegen die Bochumer wäre demnach bereits der nächste Rückschlag für die Franken.  <p> Die Kieler konnten ihrerseits ihre lange Durststrecke beenden und feierten im Duell der Aufsteiger gegen den MSV Duisburg einen 5:0-Kantererfolg.  </pre>


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